Die Geschichte hinter Gechiko
Alles begann mit einem Hund in Vancouver

Vancouver, Kanada – wo die Idee zu Gechiko entstand.
Die Idee zu Gechiko entstand lange, bevor es das erste Produkt gab. Nicht am Schreibtisch, sondern in einem fremden Wohnzimmer am anderen Ende der Welt.
Unser Gründer Stefan war damals in Vancouver, um an einer Sprachschule Englisch zu lernen. Er wohnte bei einer Gastfamilie – einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern und einem Hund. Und genau dieser Hund blieb ihm im Gedächtnis.

Das Haus der Gastfamilie in Burnaby – hier fing alles an.
Wenn Stefan mittags nach Hause kam, war der Hund häufig allein und sichtbar unterfordert. Er bellte, wartete auf Beschäftigung und hatte kaum eine Möglichkeit, seine Energie sinnvoll loszuwerden. Am späten Nachmittag kam die Mutter von der Arbeit. Zwischen Familie, Essen und Alltag blieb verständlicherweise wenig Zeit. Der Hund durfte in den Garten – und rannte dort voller aufgestauter Energie herum.
Nicht die Beine. Der Kopf.
Für Stefan entstand damals eine ganz einfache Frage: Warum gibt es eigentlich keine Möglichkeit, einen Hund sinnvoll zu beschäftigen, auch wenn gerade niemand aktiv mit ihm spielen kann?
Je tiefer er sich damit befasste, desto klarer wurde: Es geht nicht nur um Bewegung. Gerade Schnüffeln, Suchen, Warten, Konzentration und Impulskontrolle fordern einen Hund geistig und lasten ihn nachhaltig aus. Genau daraus entstand das Grundprinzip von Gechiko: Der Hund bekommt nicht einfach ein Leckerli. Er muss aufmerksam bleiben, warten, suchen und seine Nase einsetzen.
Fünf Jahre bis zur fertigen Version
Aus der ersten Idee wurden Prototypen. Aus Prototypen wurden neue Versionen. Es wurde getestet, verworfen, verbessert und wieder getestet. Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit entstand schließlich die finale Version von Gechiko.
Und warum heißt es Gechiko? Stefan war schon immer von der Geschichte des japanischen Akita-Hundes Hachiko fasziniert, der über Jahre hinweg am Bahnhof auf die Rückkehr seines verstorbenen Herrchens wartete – eine Geschichte über außergewöhnliche Treue und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Hund. Der Name ist unsere kleine Hommage daran.
Hachiko → Gechiko
Unsere Mission
Heute verfolgt Gechiko ein klares Ziel: Wir wollen Langeweile im Hundealltag reduzieren und Hunden eine Beschäftigung geben, die ihren Kopf wirklich fordert. Nicht einfach noch ein Spielzeug. Nicht einfach noch ein Leckerli. Sondern eine Beschäftigung, bei der dein Hund wartet, schnüffelt, sucht, Erfolg hat – und danach zufrieden zur Ruhe kommen kann.

Ich wollte eine Lösung entwickeln für genau den Hund, den ich damals in Vancouver erlebt habe.
Stefan, Gründer von Gechiko
